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Auch der Mensch leidet bei hundekrankheiten

Geschrieben von Admin | Mittwoch, 22. Mai 2013

Es gibt nichts Schlimmeres, als den geliebten vierbeinigen Freund leiden zu sehen. Es zerreist einem förmlich das Herz, wenn der treue Gefährte sich mit lästigen Ekzemen oder starken Schmerzen herum quälen muss. Keine Frage, bei hundekrankheiten leiden alle, nicht nur der Hund.
Wer einen Hund mit typischen hundekrankheiten hat oder mal pflegen musste, der kennt die Hilflosigkeit, der man sich als Herrchen oder Frauchen ausgesetzt sieht. Das liebe Tier kann nicht sprechen und sagen, wo ihm der Schuh drückt und so wird man als Besitzer ganz schnell in die Rolle des hilflosen Zuschauers verbannt.

Gerade bei Rassehunden treten immer wieder hundekrankheiten auf. Kritiker erheben dann gerne den mahnenden Zeigefinger und verweisen auf die inzestuösen Verhältnisse in der Rassezucht. Die Verfechter der schönen und reinrassigen Hunde winken ab und wollen von vererblichen hundekrankheiten rein gar nichts hören. Doch es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass die Reinrassigkeit schnellzum Problem werden kann. So gibt es inzwischen Hunderassen, die so überzüchtet sind, dass tatsächlich jeder andere Hund dieser Rasse direkt mit einem anderen verwandt ist. In einer solchen Umgebung fühlen sich hundekrankheiten wohl. Anstatt, dass sie bekämpft werden, werden sie von Wurf zu Wurf schwieriger zu behandeln. Auch hundekrankheiten lernen von der Evolution.

Die einzige Möglichkeit, vererbliche hundekrankheiten einzudämmen, wäre eine Lockerung der Zuchtbedingungen. Doch da haben die Verfechter der Reinrassigkeit etwas dagegen. Und so werden auch in Zukunft die Besitzer von Rassehunden hilflos mitansehen müssen, wie ihr Tier an hundekrankheiten vegetiert.